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Altos de Chavón


Eine der größten Sehenswürdigkeiten in der Nähe von La Romana, ist Altos de Chavón.  Das Dorf stellt einen Nachbau eines alten europäischen Dorfes dar. Die Idee zum Bau von Altos de Chavòn stammte von Roberto Copa, einen ehemaligen  Bühnenbildner und Charles Bluhdorn Präsident der Golf & Western Corporation (einer amerikanischen Zuckercompany). Der Baubeginn fiel ins Jahr 1976, zu der Zeit wurde der Bau einer nahegelegenen Straße und einer Brücke über den Fluss Chavón in Angriff genommen. Um die Straße bauen zu können, musste man sich durch einen Berg sprengen. Mit diesen Steinen wurde ein mediterranes Dorf im Stil des 16. Jh. gebaut. Der Bau wurde in den frühen 80er Jahren vollendet.

Gassen aus Kopfsteinpflaster, gesäumt von Laternen, führen durch das Dorf. Die Kirche San Estanislao de Cracovia  wurde nach dem Heiligen Stanislaus, einem polnischen Schutzpatron, zum Gedenken an Papst Johannes Paul II., der Santo Domingo im Jahr 1979 besuchte, benannt. Die Kirche und der Platz mit dem Brunnen ist ein beliebter Ort für Hochzeiten.

Von vielen Stellen des Ortes hat man herrliche Ausblicke auf den Rio Chavón, der sich unterhalb des Dorfes durch die romantische Landschaft windet. Man sieht Raddampfer, die auf dem Fluß fahren.

Ein im römischen Stil errichtetes Amphitheater mit 5000 Sitzplätzen soll uns an die großen, antiken Amphitheater in Europa erinnern. Das Theater wird für Konzerte genutzt.

Das archäologische Museum ist einen Besuch wert, es werden Ausgrabungen der präkolumbianischen Ureinwohner gezeigt.

Der Eintrittspreis ist nicht gerade günstig, aber es lohnt sich das Dorf am Rio de Chavón gesehen und erlebt zu haben.


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